Teamcoaching

Sie haben in Ihrem Unternehmen ein Team mit einem neuen Projekt betraut? Oder ein Team bekommt einen neuen Teamleiter oder Sie wollen neue Mitarbeiter in ein bestehendes Team integrieren? Dann ist ein Teamcoaching empfehlenswert, das darauf zielt, sich mit dem Team auf die neuen Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Schnittstellen zu verständigen.

Vorgehen: Ist-Analyse vor Identitätsstiftung

Teamcoaching zielt auf Teamentwicklung. Identitätsstiftung soll aus individuellen Mitgliedern eine Einheit für Veränderungen schaffen. Doch jede Veränderung von außen – neuer Teamleiter, neue Mitarbeiter, neue Aufgaben oder Arbeitsmethoden – wirkt nach innen und rüttelt am Gefüge.

Auch die Rolle der einzelnen Teammitglieder und deren Interaktion kann sich verändern. Im Hinblick auf das Erreichen gemeinsamer Ziele gilt es daher, zunächst die Ist-Situation eines Teams zu analysieren. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme wird transparent gemacht, wie das Team „tickt“, d.h. wie die einzelnen Teammitglieder miteinander kooperieren und kommunizieren. Denn erst wenn dem Team bewusst wird, von welcher inneren Dynamik, von welchem Gruppenklima und von welchen unausgesprochenen Regeln es geprägt wird, kann auch das Veränderungspotenzial des Teams erkennbar werden.

Im Fokus: Ressourcenorientierung und Einsatzbereitschaft

Identitätsstiftung im Rahmen eines Teamcoachings heißt auch, jedem einzelnen die Gewissheit zu geben, ein wertvolles Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zu sein. Die Aufgaben und Ziele des Teams werden von allen mitgetragen. Folglich geht es darum, jeden einzelnen zu beteiligen und die individuellen Fähigkeiten zur Geltung zu bringen, die für das Team nützlich sein können. Insofern steht Ressourcenorientierung im Fokus meiner Teamcoachings. VerständigungsManagement heißt in diesem Zusammenhang, mit dem Team auszuhandeln, wann, wo und unter welchen Bedingungen die Qualitäten der einzelnen Teammitglieder am besten zum Einsatz kommen können. Die Einsatzbereitschaft steigt dabei mit der Wertschätzung, die dem einzelnen entgegengebracht wird.

Merkmale: Wertschätzung, Leichtigkeit, Verbindlichkeit

Je nach Ausgangslage im Team – z.B. Führungswechsel, Mitarbeiterintegration, Projektstart – sind  thematische Schwerpunkte gesetzt. Diese bestimmen meine Auswahl an Interventionen. Gerne wähle ich dabei Methoden aus, die ein Klima von Wertschätzung und spielerischer Leichtigkeit erzeugen und die eine freudvolle inhaltliche Auseinandersetzung des Teams mit sich selbst erlauben. Vieles ist dabei denkbar: Von der Moderationskartenabfrage über das Riemann-Thomann-Modell und den VerständigungsWürfel bis hin zum gemeinsamen Basteln, Bauen und Spielen. Auswahlkriterium: Es muss dem wertschätzenden Austausch und der Verständigung förderlich sein und zu Ihnen und Ihrem Team passen. Am Ende eines Teamcoachings steht in der Regel ein verbindlicher Maßnahmenplan zur gemeinsamen Zusammenarbeit, auf den sich alle Teammitglieder einigen und deren Umsetzung im Rahmen eines Folgetreffens überprüft wird.

Wenn Sie Ihr Team vorwärts bringen wollen, dann freue ich mich, wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen.